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CHIO Aachen

Neben den bevorstehenden Championaten ist der CHIO Aachen wohl eines der schönsten Turniere im Turnierkalender.

Hop and Skip schien die außergewöhnlichen Bedingungen schon beim Abladen wieder zu erkennen und war von der ersten Sekunde motiviert und bei der Sache.

Für eine ordentliche Dressurvorstellung ohne große Fehler erhielt er von der Richtergruppe 46,4 Minuspunkte. Im Parcours kassierte er einen ärgerlichen Abwurf und rutschte im Zwischenklassement einen Platz ab auf Rang 24. Der von Rüdiger Schwarz gebaute Geländekurs mit vielen schmalen und technisch anspruchsvollen Elementen forderte den Reiter heraus, von Start bis Ziel höchst konzentriert zu reiten und würfelte so die Rangierung noch einmal deutlich durcheinander. Vor allem die Zeit schien bis kurz vor Schluss nur sehr schwer zu erreichen. Flüssig und couragiert absolvierte Hop and Skip den 4000 Meter langen Kurs gewohnt mühelos und fehlerfrei. Mit 3,6 Zeitfehlern lieferte er lange Zeit das schnellste Geländeergebnis ab und konnte sich in der Endrangierung auf einen guten 10. Platz nach vorne arbeiten.

Hiermit lieferte er erneut ein Wertungsergebnis zu dem Sieg der Deutschen Mannschaft im Nationenpreis und wurde zudem für die Weltreiterspiele in der Normandie nominiert.

Ein verdienter Lohn für seine konstant guten Leistungen in der letzten und diesen Saison.

Der Vater von Baxters Pflegerin Giulia, Massimo Argenziano, war in Aachen als Fotograf unterwegs und hat diese schönen Aufnahmen von Baxter gemacht.

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